Der Tonumfang einer Okarina

Es gibt Spezialokarina mit 3 Oktaven Tonumfang und über 30 Löcher, Okarina mit 2 Oktaven Tonumfang, über 20 Löcher, Okarina mit 12-Loch-System, 10-Loch-System, 8-Loch-System, 7-Loch-System, 4-Loch-System … Vereinfacht lässt sich sagen, je weniger Löcher, desto einfacher zu spielen, aber entsprechend geringer auch der Tonumfang.

Die Okarina in Film und Literatur

In dem Kriegsfilm-Klassiker „Stalag 17“ von 1953 erscheint ein Okarina spielender Gefangener, in dem Titelsong des Films „Zwei glorreiche Halunken“ werden Okarinas eingesetzt. Tapion bekannt aus Dragonball Z spielt im Film „Drachenfaust“ auf einer Okarina und bei „Monty Pythons „Der Sinn des Lebens“ spielt ebenfalls ein Schüler eine Okarina. Auch in diversen Konsolenspielen taucht die Okarina auf, beispielsweise in der Reihe „The Legend of Zelda“.

Die Zither

Eines der bekanntesten Instrumente aus der Volksmusik ist wohl die Zither. Sie zählt zu der Familie der Saiteninstrumente. Das Wort Zither geht wohl auf das griechische Wort Kithara zurück. Die Herkunft des Instruments ist nicht ganz klar, zwar hatten auch schon die antiken Griechen eine Art der Zither, das Monochord.

Aber auch aus dem europäischen Raum kennt man das Psalterium als Vorläufer der Zither, aber auch in Asien existieren viele Formen dieses Instruments, so in China, im Iran, in Japan die Koto oder auch in Vietnam. Im Norden hingegen, also Skandinavien und im Baltikum gibt es ebenfalls regionale Formen der Zither.

Eine der frühesten bekannten Beschreibungen eines Zither-Instruments im Alpenraum stammt von dem Schweizer Thomas Platter, der 1499 im Wallis geboren wurde. Wo auch immer dieses Instrument genau herkommt, es existiert in Variationen also schon sehr lange.



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